Etappenziel erreicht – Zielgerade noch nicht

Veröffentlicht am 16.08.2015, 22:02 Uhr     Druckversion

SPD Büchen: Rettungsdienst: Etappenziel erreicht – Zielgerade noch nicht

„Das sind gute Nachrichten für Büchen“, kommentiert Hartmut Werner die jüngsten Darstellungen der Rettungsfristen, nachdem Vorort in Büchen probeweise für sechs Monate ein zusätzlicher Rettungswagen tagsüber eingesetzt wurde, nicht für Krankentransporte sondern für Rettungseinsätze.

“Eine Verbesserung der Hilfsfristen in Büchen um 9,5 % ist ordentlich, die Verbesserung im Amtsbereich um nur 3% muss deutlich optimiert werden“, so der Büchener Fraktionschef. Wir werden alles daran setzen, um die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Fristen zu erreichen und freuen uns, dass der Vorsitzende des Haupt- und Innenausschusses des Kreises, Norbert Brackmann, uns mittlerweile den Rücken stärkt. Unser Ziel ist es, eine hauptamtliche Rettungswache nach Büchen zu bekommen, um den Rettungsdienst im südöstlichen Teil des Kreises entsprechend zu versorgen.

Gitta Neemann-Güntner, Kreistagsabgeordnete für den Amtsbereich Büchen ergänzt: “ Auch ich begrüße es, dass unser Engagement für den Rettungsdienst in den letzten Jahrzehnten endlich gehört wird. Ich wünsche mir für den Amtsbereich eine deutlich bessere Versorgung als 71,6 Prozent. Hier muss nachgebessert werden. Wir werden uns weiterhin für eine Rund-um-die-Uhr- besetzte Wache stark machen. Daher wird es Anfang Oktober eine nächste Podiumsdiskussion geben, um die Daten der Probezeit auszuwerten und weitere Schritte zu planen.“

Hartmut Werner

Gitta Neemann-Güntner


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